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Warum sollte ein Reiter körperlich fit sein?

Zum einen trägt er eine Eigenverantwortung für sich und seinen Körper,  zum anderen hat man als Reiter eine Verantwortung für sein Pferd. Ein Pferd hat einen fitten, beweglichen und motivierten Reiter verdient!

Richtiges Training macht den Unterschied!

Der Stellenwert von gutem Training insbesondere dem Krafttraining scheint bislang nur im Spitzensport bei den Reitathleten angekommen zu sein. Ingrid Klimke, Bettina Hoy und Jessica von Bredow-Wedel machen es vor. Neben dem täglichen Reiten und Training mit dem Pferd wird zusätzlich hart an der eigenen Fitness trainiert. So entsteht neben der Leistungssteigerung auch eine ganz besondere Empathie fürs Pferd.

Der Reiter als Teamplayer

Wir als Reiter haben bestimmte Kriterien für ein „gutes Pferd“. Gerade soll es sein, gut bemuskelt mit einer kräftigen Hinterhand und einem guten Rücken. Die Gänge raumgreifend und elegant. Bei den Reitern scheint die Bezeichnung „guter Reiter“ nicht so klar definiert zu sein. Die körperlichen Voraussetzungen für das Reiten werden hierbei oft unterschätzt. Sei deshalb ein guter Teamplayer für dein Pferd und arbeite an deiner reiterlichen Fitness. Damit schaffst du die Grundlage für einen guten Sitz und feines Reiten.

Warum Krafttraining für Reiter?

*Kompensationsfähigkeit des eigenen Körpers verbessern

*Training des gesammten Bewegungsapparates Muskeln,Sehnen,Faszien ,Knochen

*Muskulären Dysbalancen entgegen wirken und Symmetrie erarbeiten

 *Optimaler Muskelaufbau für die nötige Stabilität im Sattel

*Verbesserung des Körpergefühls und der Selbsteinschätzung

*Gesteigerte Empathie und Wertschätzung für die Leistung des Pferdes

*Steigerung des eigenen Selbstbewusstseins und verbesserte Ausstrahlung

*Krafttraining ist die höchste Form der Fettverbrennung

*Training als Auszeit und Zeit für sich und als Stressabbau!

*Charakterbildung durch diszipliniertes arbeiten an sich selbst

*Endorphine sorgen für gute Laune

Welche Ausgleichsportarten bieten sich außerdem für Reiter an?

Neben einem gut organisierten Krafttraining eignen sich auch Pilates, Yoga und Tanzen sowie alle Ausdauersportarten als Ausgleichssport zum Reiten.

 

Einfach machen.

Letz endlich ist es nicht wichtig welches Training du machst, sondern dass du trainierst und wie du trainierst. Bin ich eher beweglich, dann brauch ich nicht zwingend zum Yoga gehen, sondern sollte mir eher eine stabilisierende Sportart suchen. Bin ich eher steif und unbeweglich muss ich mein Krafttraining so ausrichten, dass ich die Muskulatur elastisch halte und gegebenenfalls. ein Elastizitätstraining an meine Trainingseinheit anschließe.

Investiere in deinen Körper, in deine Fitness und in deine Gesundheit und du bekommst nicht nur einen besseren Sitz sondern wirst auch kompensationsfähiger gegenüber Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates. Zudem wächst du über dich hinaus, veränderst deine Einstellung und  arbeitest an deiner Persönlichkeitsentwicklung.

Werde zum Teamplayer für dein Pferd!