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2. Körperliche und mentale Vorbereitung auf das Reiten

Allein aus Fairness dem Pferd gegenüber sollte ich mir als Reiter folgende Fragen stellen:

*Bin ich konzentriert und motiviert bei der Sache?

*Gibt es körperregionen,wo sich immer ss genannte Sitzfehler einschleichen?

*Kann ich das, was ich von meinem Pferd verlange selbst körperlich umsetzen?

Diese Fragen helfen dir mehr Klarheit über deinen Sitz zu verschaffen und mögliche Ursachen von Sitzschwächen zu erkennen. Als Reiter solltest du Wert auf eine gute #Rumpfstabilität und #Beckenbeweglichkeit legen. Deine Ausdauer sollte grundsolide sein. Ein gutes Körperbewusstsein, also die #Körperwahrnehmung, Feinkoordination und die gezielte Muskelansteuerung sollte gut ausgeprägt sein.

3. Passende Ausrüstung und optimale Umgebung

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das passende #Equipment. Ein passenden Sattel oder gut liegendes Pad, das sowohl,Pferd als auch Reiter bequem ist und ohne Kompromisse passt. Ich bin davon überzeugt, dass der Sattel Pferd und Reiter 100% passen sollte um die anfällige Harmonie nicht zu gefährden. Fühlt sich einer der Beiden unwohl mit dem Sattel, wird der Bewegungsfluss unterbrochen und es kommt zu Ausgleichbewegungen die zu #Sitzfehlern führen.

Um gezielt an dem eigenen Sitz arbeiten zu können, sollte die Reiteinheit in ruhiger Atmosphäre für Pferd und Reiter stattfinden. Achte auf äußere Umstände die Ablenkung schaffen und vermeide sie so gut es geht.

Ich möchte in diesem Zusammenhang betonen, dass positive Erlebnisse und Freude an der Sache die #Lernbereitschaft steigern und neue #Motivation schaffen. Finde deine Stärke und die deines Pferdes heraus und mach was draus!

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung!

Freude an Bewegung ist Freude am Reiten.